
Fünf dafür!
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Integer nec odio. Praesent libero. Sed cursus ante dapibus diam. Sed nisi. Nulla quis sem at nibh elementum imperdiet.
„Vor fünf Jahren“, hallten diese drei Worte wider, als ich neben Denise beim Frühstück zur Brustkrebsaufklärung saß, das von Estée Lauder in Zusammenarbeit mit dem Antony-van-Leeuwenhoek-Krankenhaus veranstaltet wurde.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Integer nec odio. Praesent libero. Sed cursus ante dapibus diam. Sed nisi. Nulla quis sem at nibh elementum imperdiet.
Kategorie
Brustkrebs
Datum
26.10.2023
Länge
5 Min. Lesezeit
Share
Dieses Krankenhaus war mein Zufluchtsort für ein halbes Jahrzehnt; als wir den Geschichten lauschten und uns über den fortwährenden Kampf gegen Brustkrebs austauschten, überkam mich eine Welle von Gefühlen.
Es regte zu tiefgründigem Nachdenken über unseren Fortschritt an und erinnerte mich zugleich an die weite Reise, die noch vor uns liegt. Ein Gefühl von Wehmut überkam mich und führte mich zurück zu meiner persönlichen Lebensreise.
Estée Lauder und das Antony van Leeuwenhoek Krankenhaus hatten sich zusammengeschlossen, um das Bewusstsein für Brustkrebs zu stärken, wobei erstere großzügig wichtige Mittel für Forschung und Unterstützung von Frauen bereitstellte, die mit den verschiedenen Formen dieser heimtückischen Krankheit kämpfen. Ich verglich Brustkrebs oft mit einem heimlichen Eindringling, wie ein leises Klopfen an der Tür. Zu oft kommt er unangekündigt, und wenn man es bemerkt, fordert er bereits die volle Aufmerksamkeit. Es ist fast wie ein endloses „Klopf klopf“-Spiel, aber mit Einsätzen, die man sich kaum vorstellen kann.
Vor fünf Jahren klopfte Brustkrebs an meine Tür, und meine erste Reaktion war Unglaube. Ich fragte mich, ob das ein grausamer Scherz sei, doch leider war dem nicht so. Je mehr ich mich mit meiner Diagnose auseinandersetzte, desto deutlicher wurde mir die Schwere. Ich wurde als „dreifach negativ“ eingestuft und entdeckte, dass ich das Brustkrebsgen trug, was die ohnehin schon komplizierte Lage noch verschärfte. Am Ende musste ich meine Eierstöcke entfernen lassen, was mich in einen dauerhaften Zustand der Wechseljahre versetzte. Dennoch war es niemals Teil meines Plans, mich dieser Krankheit zu ergeben. Ich hatte viel zu viel zu leben – meine Kinder, meine Familie und Träume, die mir sehr am Herzen liegen.
Lorum ipsum
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Integer nec odio. Praesent libero. Sed cursus ante dapibus diam. Sed nisi. Nulla quis sem at nibh elementum imperdiet.
Lorem ipsum
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Integer nec odio. Praesent libero. Sed cursus ante dapibus diam. Sed nisi. Nulla quis sem at nibh elementum imperdiet.

Ganz und gar nicht feindlich.
„Doch in jener Dunkelheit gab es Sterne – helle Augenblicke des Lachens, geschätzte Familienzeit, herzliche Gespräche mit meiner besten Freundin und ein anhaltendes Gefühl von Geborgenheit, selbst in den Tiefen der Krankheit.“
Dayenne Bekker
Lorem ipsum
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Integer nec odio. Praesent libero. Sed cursus ante dapibus diam. Sed nisi. Nulla quis sem at nibh elementum imperdiet.

Ganz und gar nicht feindlich.








