Mein Weihnachtsgeständnis

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Ich fange gleich mit der Tür ins Haus an: Ich mag Weihnachten eigentlich nicht. Da habe ich es gesagt. Für mich fühlt es sich meistens einfach nach... zu viel an. Wer besucht wen, an welchem Tag, zu welcher Zeit, und irgendwie überschneidet sich das immer.

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Kategorie

ICH BIN DEE

Datum

18.12.2025

Länge

4 Min. Lesezeit

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Egal wie gut Sie planen, am Ende ist jemand enttäuscht, oder ein ganzer sorgfältig erstellter Zeitplan bricht zusammen wie ein misslungenes Jenga-Spiel.

In den Niederlanden geben wir richtig Gas. Wir haben Heiligabend, den ersten Weihnachtstag und den zweiten Weihnachtstag. Ja. Drei. Oh je. Die dritte Runde haben wir jedoch vor Jahren stillschweigend abgeschafft. Heutzutage ist der zweite Weihnachtstag dafür reserviert, auf der Couch zu liegen, in einem sozial, emotional und kulinarisch überfüllten Zustand, kaum in Bewegung, umgeben von Krümeln und guten Vorsätzen.

Was mich auch stört, ist, dass Weihnachten oft wie eine Pflicht erscheint. Es muss gemütlich sein, weil es Weihnachten ist. Es muss eine beeindruckende, ehrlich gesagt unnötige Menge an Speisen und Getränken geben. Der Tisch sollte sichtbar unter dem Überfluss leiden, und die Geschenke müssen unter dem Baum drohen, Schaden anzurichten. Manchmal fühlt es sich weniger wie ein Fest an und mehr wie eine Vorstellung, bei der alle so tun, als sei das alles ganz entspannt.

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Was mich auch stört, ist, dass Weihnachten oft wie eine Pflicht erscheint. Es muss gemütlich sein, weil es Weihnachten ist. Es muss eine beeindruckende, ehrlich gesagt unnötige Menge an Speisen und Getränken geben. Der Tisch sollte sichtbar unter dem Überfluss leiden, und die Geschenke müssen unter dem Baum drohen, Schaden anzurichten. Manchmal fühlt es sich weniger wie ein Fest an und mehr wie eine Vorstellung, bei der alle so tun, als sei das alles ganz entspannt.

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Was mich auch stört, ist, dass Weihnachten oft wie eine Pflicht erscheint. Es muss gemütlich sein, weil es Weihnachten ist. Es muss eine beeindruckende, ehrlich gesagt unnötige Menge an Speisen und Getränken geben. Der Tisch sollte sichtbar unter dem Überfluss leiden, und die Geschenke müssen unter dem Baum drohen, Schaden anzurichten. Manchmal fühlt es sich weniger wie ein Fest an und mehr wie eine Vorstellung, bei der alle so tun, als sei das alles ganz entspannt.

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