
Eine neue Richtlinie zur Endometriose
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Ich spreche regelmäßig auf meinem Instagram darüber; ich habe Endometriose im Stadium 4, die seit Jahren starke Bauchschmerzen und Unfruchtbarkeit verursacht, angefangen hat das, als ich 14 war.
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Kategorie
Endometriose
Datum
02.10.2023
Länge
3 Min. Lesezeit
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Nun haben Forschende eine Reihe von Richtlinien für Gesundheitsfachkräfte zusammengestellt, nachdem die Erkrankung eine Zeit lang weitgehend unbeachtet blieb.
Endometriose kann äußerst schwächend und belastend sein. Menstruationsblutungen können sich zu unerträglichen Schmerzen steigern, die bei den Betroffenen Übelkeit und Ohnmacht hervorrufen. Erschreckenderweise dauert es im Durchschnitt ganze acht Jahre, bis eine Diagnose gestellt wird, obwohl jede zehnte Frau an dieser Erkrankung leidet.
Diese Krankheit entsteht, wenn Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, an Stellen außerhalb der Gebärmutter wächst, wie etwa an den Eileitern und Eierstöcken. Jeden Monat blutet dieses Gewebe wie bei einer normalen Regelblutung, doch das Blut kann den Körper nicht verlassen, was zu Entzündungen führt. In manchen Fällen bilden sich Zysten an den Eierstöcken, und Organe können miteinander verwachsen.
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Häufig gestellte Fragen
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Endometriose ist eine Erkrankung, bei der Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelt, außerhalb der Gebärmutter wächst. Dieses Gewebe kann an den Eierstöcken, Eileitern, der Außenseite der Gebärmutter und anderen Beckenorganen zu finden sein.
Die genaue Ursache der Endometriose ist nicht vollständig geklärt. Dennoch deuten mehrere Theorien darauf hin, dass sie durch erbliche Faktoren, Hormonstörungen oder rückläufige Regelblutung entstehen kann, bei der das Menstruationsblut rückwärts in das Becken fließt, anstatt den Körper zu verlassen.
Häufige Anzeichen der Endometriose sind Schmerzen im Beckenbereich, starke Regelschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, starke Monatsblutungen und manchmal Unfruchtbarkeit. Manche Betroffene mit Endometriose können auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich oder beim Wasserlassen haben.
Die Diagnose der Endometriose umfasst in der Regel eine Kombination aus Anamnese, Beckenuntersuchung, bildgebenden Verfahren (wie Ultraschall) und häufig einer Bauchspiegelung, einem minimalinvasiven chirurgischen Eingriff, um das Vorhandensein von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter sichtbar zu machen und zu bestätigen.
Die Behandlung der Endometriose richtet sich nach dem Schweregrad der Symptome und dem Kinderwunsch der betroffenen Person. Übliche Behandlungsmöglichkeiten umfassen Schmerzmittel, Hormontherapie (wie zum Beispiel die Antibabypille), Operationen zur Entfernung des Endometriumgewebes (laparoskopische Entfernung) und in einigen Fällen unterstützende Fortpflanzungstechniken (ART) für Personen, die aufgrund der Endometriose unter Unfruchtbarkeit leiden. Die Wahl der Behandlung ist sehr individuell und sollte mit einer medizinischen Fachkraft besprochen werden.











