Was mir die Vorwechseljahre darüber beigebracht haben, wie es ist, als Frau in meiner eigenen Haut zu leben

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Früher stellte ich mir die Wechseljahre als etwas vor, das eines Tages mit einem dramatischen Auftritt kommt, wie ein hormonelles Gewitter. Stattdessen schlich es sich leise ein.

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Kategorie

Wechseljahre

Datum

23.11.2025

Länge

4 Min. Lesezeit

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Ein vergessenes Wort hier, eine Nacht unruhigen Schlafs dort. Ein seltsames Summen unter meiner Haut, als hätte jemand im gleichen Atemzug das Licht gedimmt und wieder aufgehellt.

Zuerst gab ich allem die Schuld, nur nicht dem Offensichtlichen: Stress, Wetter, dem Mond, meinem Kissen, vielleicht sogar der Katze. Die Wechseljahre waren etwas, worüber ältere Frauen sprachen, nicht etwas, das mit mir zu tun hatte. Sicherlich war ich zu jung, zu beschäftigt, noch zu sehr am Herausfinden, um in den Wechseljahren zu sein.

Doch der Körper ist ehrlich, wo der Verstand es nicht ist.

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Wenn die Schicht beginnt

Es begann damit, dass sich meine Zyklen wie die Gezeiten des Meeres bewegten. Vorhersehbar, bis sie es nicht mehr waren. Einen Monat zu früh, zwei Tage lang, beim nächsten Mal stark und trotzig. Meine Gefühle spiegelten die Wellen wider. An manchen Tagen fühlte ich mich wie eine weisere Version meiner selbst, geerdet und klar. An anderen weinte ich bei einem Werbespot mit einem Golden Retriever. Es gab eine Sanftheit und Unmittelbarkeit, die sich nicht wie Schwäche anfühlte, sondern wie etwas Tieferes, als würde mein Körper mich zurück zu mir selbst rufen.

Die Wechseljahre, habe ich gelernt, sind kein Ende. Sie sind eine Neuausrichtung.

Ein Übergang, der fragt.

Was willst du nicht mehr tragen.

Wofür willst du Platz schaffen.

Die Welt sagt uns, die Menopause sei ein Abstieg, aber die Frauen, die ich bewundere, Frauen, die Selbstvertrauen ausstrahlen, wissen, dass es ein Anfang ist. Ein Abstreifen. Eine Rückeroberung.

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Die stillen Gespräche, die wir brauchen

Die Wechseljahrszeit ist eine jener Lebensphasen, über die noch immer nur im Flüsterton gesprochen wird. Wir reden offen über die Pubertät, Schwangerschaft, Geburt. Aber diese Zeit gilt irgendwie als unansehnlich, lästig oder schlimmer noch, als Tabu.

Mir wird jetzt klar, wie sehr wir Geschichten von Frauen in dieser Lebensphase brauchen. Nicht nur medizinische Broschüren, obwohl die auch wichtig sind, sondern menschliche Geschichten. Echte Stimmen, die sagen.

Du verlierst nicht den Verstand

Du darfst dich ausruhen

Du bist nicht allein

Das ist normal

Auch hier gibt es Schönheit

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Was mir geholfen hat und dir helfen könnte

Bücher

Die Lösung für die Perimenopause von Darcey Steinke – ein unverblümtes, aufschlussreiches und ehrlich geschriebenes Buch über Hormone

Reparaturanleitung von Lara Briden – praktische und wissenschaftlich fundierte Unterstützung bei echten Beschwerden

Die Weisheit der Wechseljahre von Dr. Christiane Northrup – ein mitfühlender Blick auf diesen Übergang als psychische und geistige Wandlung

Podcasts

Der Dr. Louise Newson Podcast – zugängliche und evidenzbasierte Unterstützung zu Hormonen und Wohlbefinden

Das Fest der Lebensmitte mit Dr. Jenn Salib Huber – sanfte, bestätigende Gespräche über Ernährung, Körperveränderungen und Gesundheit in der Lebensmitte

Über das Leben in der Lebensmitte – nachdenkliche Gespräche über Identität, Sinn und Frausein nach vierzig

Instagram-Konten

Wechseljahre-Ärztin Dr. Louise Newson – klare, stärkende medizinische Informationen

@michelleogundehin – nachdenkliche Texte über Wohlbefinden, Gestaltung und das emotionale Terrain der Lebensmitte

@themidlifeedit – Stilgeschichten und Ermutigung für den Umgang mit Veränderungen, ein lebhaftes Leben, unverblümter, humorvoller und erfrischend ehrlicher Inhalt über Hormone und das Älterwerden

Mich langsam zurückgewinnen

Was mich an der Perimenopause am meisten überraschte, sind nicht die Beschwerden, sondern wie sie meine Beziehung zu mir selbst verändert hat. Ich lerne, genauer hinzuhören. Zu nähren statt zu drängen. Ruhe ohne Schuldgefühle zu achten. Zu vertrauen, dass Wandel nicht Zerbrechen bedeutet.

Es gibt auch Klarheit, eine Schärfe darüber, was meine Kraft verdient und was nicht mehr. Ich spüre, wie ich in eine Form von Frausein eintrete, die weniger vom Gefallenwollen und mehr von Gegenwart geprägt ist. Weniger vom Mitmachen und mehr vom Heimkommen.

Die Perimenopause ist kein Sturm, den man überstehen muss. Sie ist eine Tür.

Und auf der anderen Seite entdecke ich eine Frau, die ich wirklich zu mögen beginne.

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