
Ihr unverblümter Leitfaden zur sanften Winterruhe
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Ich nenne diese Jahreszeit eine Einladung zum Überwintern – eine bewusste, sanfte Pause, um langsamer zu werden, sich auszuruhen und Kraft zu sammeln, anstatt Produktivität zu erzwingen.
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Kategorie
ICH BIN DEE
Datum
30.01.2026
Länge
6 Min. Lesezeit
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Hallo, Mutige,
Wie geht es dir wirklich? Nicht die höfliche Antwort, die wir im Lebensmittelgeschäft geben, sondern die ehrliche, die wir uns selbst zuflüstern, wenn das Haus endlich still ist.
Mir wurde plötzlich klar, dass der Januar fast vorbei ist. Und ich werde unverblümt ehrlich sein: Der Januar war nie mein Lieblingsmonat. Er fühlt sich oft an wie ein tiefer, notwendiger Ausatmer nach dem Glanz, Lärm und den Erwartungen des Dezembers, eines Monats, der uns sowohl dankbar als auch völlig erschöpft zurücklassen kann.
Und doch… obwohl der Januar ohne die üblichen Höhepunkte vergangen sein mag, brachte er etwas viel Wertvolleres: eine tiefe Stille. Eine Art Reinigung. Es ist ein sanfter Winterschlaf nach allem, was zuvor war, ein Moment, in dem das Leben uns sanft auffordert, langsamer zu werden, statt hastig voranzueilen. Diese stille Zeit ist keine Pause; sie ist ein kraftvoller, bewusster Akt.
Für mich fühlen sich Januar und Februar immer wie Zwischenmonate an. Die Monate, in denen an der Oberfläche nicht viel zu geschehen scheint, während sich darunter alles still mit Kraft füllt. Wir warten auf den März, wenn der Frühling plötzlich aufbricht und die Welt wieder leichter erscheint.
Aber die Natur eilt nicht. Und wir sollten es auch nicht.
Wir halten keinen Winterschlaf wie Tiere, doch wir sind zutiefst jahreszeitliche Wesen. Kürzere Tage, weniger Licht, kältere Luft – unser Körper und unser Nervensystem spüren das. Besonders als Frauen. Und oft noch mehr, wenn wir in unseren Vierzigern und darüber hinaus sind. Diese Lebenszeit fordert uns schon viel ab: hormonelle Veränderungen, wechselnde Kraftreserven und ein tieferes emotionales Bewusstsein. Der Winter kann all das verstärken.
Statt dies als etwas „Falsches“ an uns zu sehen, ist es vielleicht einfach eine Einladung.
Eine Einladung zum Wintersein.
Psychologen nennen das manchmal „Wintering“: sich selbst erlauben, langsamer zu werden, sich nach innen zu wenden, tiefer zu ruhen und den Druck loszulassen, immer produktiv, gesellig oder fröhlich sein zu müssen. Wenn wir gegen diesen natürlichen Rhythmus ankämpfen, kann der Winter schwer oder zehrend wirken. Doch wenn wir uns darauf einlassen, wird er zu einer sanften, nährenden Pause – einer, die uns auf das Wachstum vorbereitet, das später kommen wird.
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Wenn Sie sich also gefühlt haben:
• Weniger motiviert, als die Welt es von dir erwartet.
• Emotionaler oder nachdenklicher als sonst.
• Müde auf eine Weise, die Schlaf nicht sofort behebt.
• Sehnsucht nach Ruhe, Wärme und Einfachheit.
Bitte wisse dies: Du versagst nicht, du hörst zu.
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Ihr unverblümter Leitfaden zur sanften Winterruhe:
Hier sind einige sanfte, behagliche Wege, um sich in dieser Jahreszeit zu unterstützen, besonders als Frau:
- Schaffe deinen Kokon der Wärme: Lass dein Zuhause ein Zufluchtsort sein, nicht nur ein Ort, den du durchquerst. Denke an warme Getränke, Wollsocken und Kerzenlicht am frühen Abend. Dies ist dein sicherer Raum zum Auftanken.
2. Senke die Messlatte – bewusst: Dies ist nicht die Zeit für Neuerfindungen oder Druck. Es ist völlig in Ordnung, wenn dein einziges Ziel an manchen Tagen Ruhe, Nahrung und radikale Freundlichkeit dir selbst gegenüber ist.
3. Schütze dein Nervensystem: Wähle Ruhe, wo du kannst. Weniger Scrollen, weniger späte Nächte und sanftere Morgen. Dein Körper wird dir diese bewusste Entscheidung danken.
4. Ehre dein Bedürfnis nach Ruhe: Frühere Schlafenszeiten, langsamere Morgen, Momente der Stille während des Tages. Denk daran: Ruhe ist keine Faulheit, sie ist Vorbereitung.
5. Lass Gefühle an die Oberfläche kommen: Der Winter bringt oft Nachdenklichkeit. Lass Gefühle kommen und gehen, ohne sie „reparieren“ zu müssen. Diese Jahreszeit birgt Weisheit, wenn wir einfach zuhören.
Wenn du dich also gerade etwas langsamer bewegst… Wenn dein Funke leiser als sonst erscheint… Wenn du den Frühling herbeisehnst, aber noch nicht ganz bereit bist…
Vielleicht ist gar nichts falsch.
Vielleicht bist du genau dort, wo du sein sollst.
Der Winter ist keine Pause im Leben, er ist Teil des Rhythmus. Und der Frühling wird kommen, wie er es immer tut.
Bis dahin lass uns ruhen. Lass uns weich werden. Lass uns mutig still erblühen, unter der Oberfläche.
Mit viel Liebe,
Dee
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