
Sei dir selbst zu Weihnachten besonders freundlich
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In den letzten Wochen habe ich darüber nachgedacht, wie man die Weihnachtsfreude am besten verbreiten kann.
Vor wenigen Tagen wurde mir klar, dass ich meine Meinung vielleicht überdenken sollte. Fröhlichkeit kann manchmal überschätzt sein, besonders in der Weihnachtszeit, wenn wir mit Bildern und Erwartungen von endloser Freude überflutet werden, die im starken Gegensatz zu den eher beängstigenden Bildern unserer aktuellen Weltsituation stehen. Die Wahrheit ist, Fröhlichkeit ist nicht immer möglich, besonders in der heutigen Welt, in der selbst die einfachsten Aufgaben wie gewaltige Herausforderungen erscheinen können.
Und Schuldgefühle können jederzeit aufkommen, wenn zu viel gefeiert wird, oder zumindest erlebe ich es so. Das Wissen, dass nicht weit von hier Menschen im Krieg leben. Mit dem Übermaß an Weihnachten, den aufwändigen Festessen, bei denen Essen und Trinken keine Grenzen kennen, den unnötigen Kleinigkeiten wie Weihnachtspullovern und Weihnachtssocken, nur weil etwas für meine Schwiegereltern gekauft werden muss, schleicht sich Schuld unter meine Haut. Ich bin mir auch sehr bewusst, wie privilegiert wir als Familie sind und wie alles im nächsten Jahr wieder ganz anders sein kann (ein kleines Überbleibsel von Covid).
Deshalb habe ich mir in dieser Weihnachtszeit persönlich vorgenommen, dem Druck zu widerstehen, unaufhörlich fröhlich zu sein. Das bedeutet nicht, dass ich mich den Miesepetern anschließe; wenn ich den Glanz und das Singen von Weihnachtsliedern liebe, kann ich mich gerne in die festliche Stimmung stürzen. Was ich sagen will, ist, dass das nicht immer der richtige Weg für mich ist, wenn ich an mein seelisches Wohl denke.
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„Weihnachten kann für Menschen eine unglaublich einsame Zeit sein.“


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Häufig gestellte Fragen
Beginnen Sie Anfang nächsten Jahres früher, erstellen Sie eine Aufgabenliste, übertragen Sie Aufgaben und setzen Sie die Selbstfürsorge an erste Stelle. Denken Sie daran, dass nicht alles perfekt sein muss.
Nehmen Sie Kontakt zu Freunden und Familie auf, denken Sie über ehrenamtliche Tätigkeiten nach, beteiligen Sie sich an Online- oder Gemeinschaftsveranstaltungen oder nutzen Sie soziale Medien, um mit anderen in Verbindung zu treten.
Setze Grenzen, übe aktives Zuhören und versuche, dich auf positive Themen zu konzentrieren. Wenn nötig, mache Pausen, um Spannungen abzubauen.
Denken Sie an selbstgemachte Geschenke, legen Sie ein Ausgabenlimit für Geschenketausch fest oder schlagen Sie alternative Feiermöglichkeiten vor, wie einen geschenklosen Feiertag oder einen Wichtel.
Plane ausgewogene Mahlzeiten, achte auf die Portionsgrößen, trinke ausreichend Wasser und bewege dich regelmäßig. Habe auch eine Strategie, um höflich zusätzliche Portionen abzulehnen.











